Berufsausbildung in der...

Aktuelles

Modellprojekt Profil 21 in Kloster Banz erfolgreich abgeschlossen

110630-130134-NIKON_D40-bsz-scheinfeld-003

Das bsz-[scheinfeld] präsentierte seine Profil 21 Maßnahmen bei der Abschlusstagung.
Der Modellversuch Profil 21 wurde zum Schuljahr 2006 mit der Stiftung Bildungspakt Bayern gestartet. Mehr als zwanzig berufliche Schulen aus dem ganzen Freistaat nahmen teil. Sie erprobten Maßnahmen aus der Organisations-, Personal- und Unterrichtsentwicklung sowie Finanz- und Bildungsverantwortung. Im Mittelpunkt  stand dabei ein Ausbau der Eigenverantwortung der Schulen. Über 30 Maßnahmen können nun von allen beruflichen Schulen im Freistaat – individuell angepasst – genutzt werden.

110630-145840-NIKON_D40-bsz-scheinfeld-007

„Mehr Freiheit und mehr Eigenverantwortung für die einzelnen Schulen erhöhen die Qualität der Bildung der jungen Menschen. Durch Profil 21 konnten höhere Bildungserfolge der gesamten Schule erzielt werden“, freute sich Staatssekretär Thomas Kreuzer bei seiner Bilanz des Modellversuchs.


110630-170146-NIKON_D40-bsz-scheinfeld-002

Staatssekretär Thomas Kreuzer überreichte den innovativen Schulen  die Urkunde „Profil – Schule“. Schulleiterin I. Kornprobst  ist sichtlich stolz auf die geleistete Arbeit und wird für das Qualitätszertifikat in der Schulaula einen geeigneten Platz finden.


110630-132702-NIKON_D40-bsz-scheinfeld-005

Über dreißig erfolgreich erprobte Maßnahmen konnten bis jetzt für alle beruflichen Schulen in Bayern frei gegeben werden, darunter solche wie „Einführung einer mittleren Führungs- ebene“, „Qualitätsmanagement an beruflichen Schulen in Bayern (QmbS)“, „Doppelqualifizierung“, „Bildungsnetzwerke“, „virtueller Bildungscampus“, und „Einnahme von Drittmitteln“. 

110630-133108-NIKON_D40-bsz-scheinfeld-006

Das Profilteam am bsz-[scheinfeld] entwickelte ein Konzept „familienfreundliche Fortbildungsschule“ und legte Grundlagen für „Vergleichsarbeiten in der Sozialpflege“. Die einzelnen Maßnahmen können von anderen Schulen individuell und eigenverantwortlich an die jeweilige Schulsituation angepasst werden. Die freigegebenen Maßnahmen finden aufgrund des großen Praxisbezugs und der Gestaltungsspielräume, die sie bieten, großen Anklang bei den beruflichen Schulen.