Berufsausbildung in der...

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Frohe Botschaft zum Ferienbeginn.

Im Schlussgottesdienst griffen die drei Religionslehrer Hubert Schmidt, Ulrich Bauer-Marks und Hans Löffler zusammen mit ihrem Schülerteam das Motto der Einführungswoche "Grenzen" nochmals auf.

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Auf Plakaten haben die Schüler die zurückliegenden Grenzerfahrungen im Schulleben, aber auch im Familienalltag thematisiert und präsentiert. "Wir können mehr als wir dachten und haben manche Grenze im Schuljahr gut geschafft", ermutigten sie ihre Mitschüler.

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In seiner Predigt überraschte Pfarrer Löffler auch als Geräuscheimitator des jüngsten Zuhörers. Die Schülerin Maria Marquart hatte nämlich ihren Philipp im zarten Alter von zwei Monaten mit in den Gottesdienst gebracht. Mit seinem "Babylockruf" verdeutlichte er, dass es auch in der Schullaufbahn Grenzen geben kann, die Ausbildung zu unterbrechen. Solche Grenzerfahrungen können auch eine große Bereichung sein, machte er Mut.

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Mit dem Lied "My Way" brachten schließlich Verena List, Rebekka Reuther, Jessica Hackenberger, Johannes Schneid aus der Klasse soz 101 stimmgewaltig die Freude zum Ausdruck, dass die Schüler am bsz-[scheinfeld] ihren Weg gefunden haben. 

Der Gideon-Bund verteilte am Ende des  Schlussgottesdienst Taschenbuchbibeln und empfahl das neue Testament  - Die Frohe Botschaft -  zur Ferienlektüre. Die Beziehung zu Gott ist wie die Beziehung zum eigenen Kind und Quelle tiefer Lebensfreude.