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Inklusionstag der Aktion Mensch in Scheinfeld

Schon viel erreicht. Noch viel mehr vor.

Café der Inklusion des bsz-[scheinfeld] am Scheinfelder Marktplatz

 Marktplatz

Viele Besucher feierten vor dem Scheinfelder Rathaus das 50. Jubiläum der Aktion Mensch.

Mit ihrem Café der Inklusion schafften es die angehenden Sozialbetreuer, Menschen mit und ohne Behinderung unkompliziert miteinander in Kontakt zu bringen. Für das leibliche Wohl war dabei gut gesorgt. Am Nachmittag unterhielt die Band der offenen Hilfen, die „Lebi-Rock-Friends“.

Mit dem Motto: „Schon viel erreicht, noch viel mehr vor“, wurden die Gäste eingeladen. Sie wurden aufgefordert sich gemeinsam für eine inklusive Gesellschaft einzusetzen, an der alle teilhaben können. Passanten und Teilnehmer konnten dazu ihre Ideen und Meinungen zum Motto auf bunte Klebepunkte aufmalen und –schreiben und dem Inklusionssymbol Farbe zu geben.

inklusion gifAußerdem wurden von der Altenpflege- und Krankenpflegeschule weitere Mitmach-Aktionen angeboten, um persönliche Begegnungen von Menschen mit und ohne Behinderung zu ermöglichen.

So konnte man mit speziellen Anzügen und Brillen eine Halbseitenlähmung und andere altersbedingte Behinderungen am eigenen Körper erfahren.

anzuege

Im 50. Jahr der Aktion Mensch blickten die Verbände der Behindertenhilfe im Landkreis beim Aktionstag auf Erreichtes zurück. Außerdem nutzten sie den Europäischen Protesttag natürlich auch, um am Informationsstand aufzuzeigen, was noch getan werden muss, um die Bedingungen von Menschen mit Behinderung weiter zu verbessern. Eine kostenlose Kinovorführung mit dem Film „Die Kunst sich die Schuhe zu binden“ rundete die Aktion zum Jubiläumsjahr in Neustadt/Aisch am Freitagabend ab.